Klimawandel
Der Klimawandel ist die wichtigste Herausforderung unserer Zeit und wir sind bereit, dagegen anzukämpfen. PUMA unterstützt das Pariser Abkommen zur Begrenzung des Klimawandels auf 1,5 Grad und ist bereit, seinen gerechten Teil zu diesem Ziel beizutragen.
Wissenschafts-basierte Ziele
Kohlendioxidemissionen haben den größten Einfluss auf das Klima und sind eine der Hauptursachen für die globale Erwärmung. Wir sind bestrebt, unsere CO2-Emissionen sowohl in unserem eigenen Betrieb als auch in unserer Lieferkette zu verringern. Das bedeutet radikale Veränderungen in der Art und Weise, wie wir unser Geschäft betreiben, wie zum Beispiel die Umstellung der Energienutzung auf erneuerbare Energien, den Ausstieg aus der Kohle sowie die Verwendung nachhaltigerer Rohstoffe für PUMA-Produkte.
PUMA hat einen wissenschaftlich fundierten Treibhausgasausstoß definiert, der sich an dem orientiert, was Wissenschaftler für notwendig halten, um eine Welt zu erreichen, in der der Temperaturanstieg auf 1,5 Grad begrenzt wird. Zwischen 2017 und 2030 wollen wir die CO2-Bilanz unserer eigenen Betriebe (Scope 1 und 2) um 90 % (absolute Reduktion) und die CO2-Bilanz unserer Lieferkette (Scope 3) aus eingekaufte Waren und Dienstleistungen sowie aus vorgelagerten Transporten um 33 % zu reduzieren. Wir verpflichten uns außerdem, bis 2030 weiterhin jährlich 100 % unseres Stroms für den eigenen Betrieb aus erneuerbaren Energien zu beziehen. (Weitere Informationen zu wissenschaftsbasierten Klimazielen finden Sie hier - Science Based Targets, Companies Taking Action)
Das Ziel deutlich vor Augen
Die Klimastrategie von PUMA zielt darauf ab, den Klimawandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette einzudämmen. Die Strategie zur Eindämmung des Klimawandels konzentriert sich auf die Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energien, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und die verstärkte Verwendung kohlenstoffarmer Materialien, wo dies möglich ist. Wir führen Konsultationen mit unseren Stakeholdern durch, um unsere Nachhaltigkeitsvision und -ziele mitzugestalten. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Klimarisiken und -chancen ganzheitlich und proaktiv anzugehen und gleichzeitig die Resilienz des Unternehmens zu gewährleisten.
Als Unterzeichner der Fashion Industry Charter for Climate Action (UNFCCC) sind die Klimaziele von PUMA von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert und stehen im Einklang mit einem 1,5-°C-Szenario.
Um den Schwerpunkt unserer Klimastrategie besser zu verstehen, haben wir die Verteilung der Treibhausgasemissionen (THG) auf die verschiedenen Bereiche von PUMAs Wertschöpfungskette dargestellt.
Um die Auswirkungen unserer eigenen betrieblichen Aktivitäten zu verringern, beziehen wir in allen unseren Büros, Stores und Vertriebszentren zu 100 % Strom aus erneuerbaren Energien – dies ist Teil unserer von der SBTi anerkannten Ziele für Scope 1 und 2. Zudem bauen wir die eigene Erzeugung erneuerbarer Energien aus: An unserer Unternehmenszentrale in Herzogenaurach verfügen wir über eine installierte Solarleistung von mehr als 2 MWp.
In unserer vorgelagerten Wertschöpfungskette (wo der Großteil unserer Auswirkungen entsteht) arbeiten wir gemeinsam mit unseren Produktionspartnern daran, den CO₂-Ausstoß zu senken, indem wir die Ressourceneffizienz maximieren, erneuerbare Energien nutzen und auf kohlenstoffarme Materialien umstellen. Das ist Teil unseres von der SBTi validierten Ziels für Scope 3. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht.
Erneuerbare Sonnenenergie
Für die Unternehmenszentrale in Deutschland und in den USA
Text position unten links anpassen