Der Nachhaltigkeitsansatz von PUMA umfasst alle Unternehmensbereiche, vom Produktdesign bis zur Beschaffung, und setzt sich mit den sozialen und ökologischen Auswirkungen unserer eigenen Geschäftstätigkeit sowie unserer Lieferkette auseinander.
Dazu gehört die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, um die Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen zu verbessern, Abfall zu reduzieren, unsere Umweltbelastung zu verringern und Menschenrechtsfragen in der Lieferkette anzugehen.
Als Sportunternehmen ist es unser Anspruch, uns kontinuierlich zu verbessern. Bei der Nachhaltigkeit verfolgen wir einen ähnlichen Ansatz: Wir messen unsere Fortschritte und konzentrieren uns auf Bereiche, in denen wir wirklich etwas bewirken können. Unsere Strategie zielt darauf ab, zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) beizutragen.
Strategie
UN-Leitprinzipien
Die Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte sind eine Reihe von Vorgaben an Staaten und Unternehmen zur Prävention, Bekämpfung und Behebung von Menschenrechtsverletzungen. Menschenrechte sind ein eigener Schwerpunktbereich innerhalb unserer „Vision 2030“ Ziele.
Positiver Einfluss
Maximalen Nutzen für alle Beteiligten zu erzielen ist das Kernstück von PUMAs Nachhaltigkeitsstrategie. Das bedeutet, dass wir Nachhaltigkeit in unser Kerngeschäft und unsere Volumen-Styles integrieren.
Partnerschaft mit Geschäftspartnern
Die meisten unserer ökologischen und sozialen Auswirkungen entstehen in unserer Lieferkette. Daher arbeiten wir gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern daran, die Einhaltung des PUMA-Verhaltenskodex zu überwachen und soziale sowie ökologische Auswirkungen zu reduzieren. Unsere Bemühungen konzentrieren sich auf Menschenrechte, den Klimaschutz und die Förderung der Kreislaufwirtschaft entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette.
Branchenpartner
In einer Branche, in der viele Zulieferer für mehrere Marken gleichzeitig arbeiten, erreichen wir alleine wenig. Daher arbeiten wir mit Branchenpartnern an der Vereinheitlichung von Nachhaltigkeitsstandards und an der Umsetzung von Good Practices, die sich positiv auf unser Umfeld auswirken sollen.
PUMAs Erfolgsbilanz
Regelmäßige Erfolgsmessungen
Wenn es um Nachhaltigkeit geht, stehen PUMAs Nachhaltigkeitsteams in regem Austausch mit dem Vorstand und der obersten Führungsebene. Durch Vorstandsberichte und in persönlichen Gesprächen hält PUMA alle internen Stakeholder auf dem Laufenden, um kurze Reaktionszeiten sicherzustellen. Im Gegenzug erhalten wir von ihnen und von externen Stakeholdern regelmäßig Feedback.
Über den Fortschritt im Bereich der Nachhaltigkeit berichtet der Vorstand regelmäßig an den Aufsichtsrat und dessen Sustainability Committee. Darüber hinaus findet man im Geschäftsbericht jährlich einen detaillierten Überblick über die Aktivitäten von PUMA in diesem Bereich.
Das Nachhaltigkeitsteam
Im Bereich Nachhaltigkeit ist der Nachhaltigkeitsausschuss des Aufsichtsrats das oberste Leitungsgremium bei PUMA. Innerhalb unseres Vorstands liegt die Verantwortung für Nachhaltigkeit beim Chief Operating Officer. Alle Mitglieder des PUMA-Vorstands werden regelmäßig über Nachhaltigkeitsthemen informiert. Darüber hinaus sind die Funktionsleiter von PUMA Mitglieder im Executive Sustainability Committee. Dieses Gremium ist für die Überwachung und Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich. In regelmäßigen Sitzungen überprüfen die Mitglieder PUMAs Fortschritte im Hinblick auf unsere Nachhaltigkeitsziele. Spezielle Abteilungen für Nachhaltigkeit im Unternehmen und in der Lieferkette arbeiten kontinuierlich daran, die Nachhaltigkeits-Performance von PUMA zu verbessern.
Photo Credits: Christoph Maderer/ PUMA